Na, du Kochkünstler! Bereit für eine Geschmacksexplosion, die deine Seele wärmt und deinen Gaumen tanzen lässt? Dann schnall dich an, denn heute zaubern wir gemeinsam eine Mapo-Tofu Ramen, die so cremig, würzig und einfach unwiderstehlich ist, dass du nie wieder eine andere Suppe essen möchtest!
Mapo-Tofu Ramen: Dein neuer Seelenwärmer mit Wumms!
Stell dir vor: Ein kalter Tag, die Sehnsucht nach etwas Wärmendem, Herzhaftem, das dich von innen heraus umarmt. Genau das ist unsere Mapo-Tofu Ramen! Eine perfekte Fusion aus würzigem Mapo Tofu und nahrhaften Ramen, die deine Geschmacksknospen auf eine Achterbahnfahrt der Genüsse schickt. Mit Silken Tofu*, aromatischem Hackfleisch und einer vollmundigen Brühe, die dich bis in die Zehenspitzen wärmt, wird dieses Gericht schnell zu deinem neuen Lieblingsrezept. Und das Beste? Es ist einfacher, als du denkst!
Zutaten für deine unwiderstehliche Ramen
Für dieses herzhafte Gericht benötigst du ca. 200g Hackfleisch, am besten vom Schwein oder Rind, je nachdem, was du am liebsten magst. Dazu kommen 1 EL schwarze Bohnen Knoblauchpaste – die gibt der Suppe diesen unvergleichlich umami-reichen Kick! Dann 1/2 EL Gochujang* für eine angenehme Schärfe und eine wunderschöne Farbe. 2 EL Sojasoße für die Würze und 1 EL Doenjang* (Sojabohnenpaste), der das Ganze schön abrundet. Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer und eine Prise Sichuan-Pfeffer sind Pflicht, denn sie verleihen unserer Mapo-Tofu Ramen diese einzigartige, leicht betäubende Schärfe, die so süchtig macht. Als Basis dient uns ca. 750ml kräftige Brühe, und der Star der Show ist natürlich 1 Packung Silken Tofu, der sich später wunderbar cremig in die Suppe schmiegt. Für die nötige Sättigung sorgen 200g Udon Nudeln, und für eine frische Note und etwas Grün eine Handvoll Pflücksalat.
Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten | Schwierigkeitsgrad: Mittel | Portionen: 2 | Geschätzte Kalorien pro Portion: ca. 650 kcal
Die Zubereitung deiner Ramen Suppe
Los geht’s mit dem aromatischen Hackfleisch! Erhitze etwas Öl in einem Topf oder einer tiefen Pfanne und brate das Hackfleisch darin krümelig an, bis es schön gebräunt ist. Das gibt tolle Röstaromen, die später in deine Mapo-Tofu Ramen übergehen.
Gib nun die schwarze Bohnen Knoblauchpaste, Gochujang und Doenjang hinzu. Rühre alles gut um und lass es etwa eine Minute mitbraten, damit sich die Aromen voll entfalten können. Es wird himmlisch duften!
Gieße die Brühe an und bringe alles zum Köcheln. Reduziere die Hitze und lass die Suppe ein paar Minuten vor sich hin simmern, damit sich alle Geschmäcker wunderbar miteinander verbinden. Würze mit Sojasoße und frisch gemahlenem schwarzem und Sichuan-Pfeffer. Abschmecken ist hier das A und O – trau dich, die Würze an deinen Geschmack anzupassen!
Während die Suppe köchelt, schneide den Silken Tofu vorsichtig in mundgerechte Würfel. Gib den Tofu zusammen mit den Udonnudeln in die Suppe und lass alles weitere 5-7 Minuten köcheln, oder bis die Nudeln gar sind und der Tofu gut durchgewärmt ist. Der Tofu wird dabei wunderbar sämig und nimmt die Aromen der Mapo-Tofu Ramen perfekt auf.
Richte die Mapo-Tofu Ramen in tiefen Schalen an. Verteile den frischen Pflücksalat großzügig darüber – das sorgt für einen tollen Farbkontrast und eine frische Note. Und dann: Rein mit dem Löffel und genieße diesen seelenwärmenden Traum!

Rezeptkarte

Mapo-Tofu Ramen
Zutaten
- 200 g Hackfleisch
- 1 EL schwarze Bohnen Knoblauchpaste
- 1/2 EL Gochujang
- 2 EL Sojasoße
- 1 EL Doenjang (Sojabohnenpaste)
- Schwarzer Pfeffer/Sichuan (frisch gemahlen)
- 750 ml Brühe
- 1 Packung Silken Tofu
- 200 g Udon Nudeln
- 1 Handvoll Pflücksalat
Anleitungen
- Los geht’s mit dem aromatischen Hackfleisch! Erhitze etwas Öl in einem Topf oder einer tiefen Pfanne und brate das Hackfleisch darin krümelig an, bis es schön gebräunt ist. Das gibt tolle Röstaromen, die später in deine Mapo-Tofu Ramen übergehen.
- Gib nun die schwarze Bohnen Knoblauchpaste, Gochujang und Doenjang hinzu. Rühre alles gut um und lass es etwa eine Minute mitbraten, damit sich die Aromen voll entfalten können. Es wird himmlisch duften!
- Gieße die Brühe an und bringe alles zum Köcheln. Reduziere die Hitze und lass die Suppe ein paar Minuten vor sich hin simmern, damit sich alle Geschmäcker wunderbar miteinander verbinden. Würze mit Sojasoße und frisch gemahlenem schwarzem und Sichuan-Pfeffer. Abschmecken ist hier das A und O – trau dich, die Würze an deinen Geschmack anzupassen!
- Während die Suppe köchelt, schneide den Silken Tofu vorsichtig in mundgerechte Würfel. Gib den Tofu zusammen mit den Udonnudeln in die Suppe und lass alles weitere 5-7 Minuten köcheln, oder bis die Nudeln gar sind und der Tofu gut durchgewärmt ist. Der Tofu wird dabei wunderbar sämig und nimmt die Aromen der Mapo-Tofu Ramen perfekt auf.
- Richte die Mapo-Tofu Ramen in tiefen Schalen an. Verteile den frischen Pflücksalat großzügig darüber – das sorgt für einen tollen Farbkontrast und eine frische Note. Und dann: Rein mit dem Löffel und genieße diesen seelenwärmenden Traum!
Variationen für deine Mapo-Tofu Ramen

Du liebst es, zu experimentieren? Wunderbar! Diese Mapo-Tofu Ramen bietet viele Möglichkeiten für deine persönliche Note.
- Vegetarisch: Ersetze das Hackfleisch einfach durch gehackte Pilze (z.B. Shiitake), braune Linsen oder texturiertes Sojaprotein für eine fleischlose Variante.
- Extra Gemüse: Füge Brokkoli, Pak Choi oder Zuckerschoten hinzu, wenn du es gerne noch vitaminreicher magst. Einfach zusammen mit den Nudeln in die Suppe geben.
- Nudel-Swap: Statt Udon kannst du auch Ramen-Nudeln oder Soba-Nudeln verwenden. Jede Nudelsorte bringt ihre eigene Textur mit.
- Mehr Schärfe: Für die ganz Mutigen unter euch: Eine extra Prise Chiliflocken oder frische Chilischeiben bringen noch mehr Feuer in deine Mapo-Tofu Ramen!
Variationen in Listenform:
- Vegetarische Option (Pilze, Linsen, Sojagranulat)
- Zusätzliches Gemüse (Brokkoli, Pak Choi, Zuckerschoten)
- Andere Nudelsorten (Ramen, Soba)
- Höherer Schärfegrad (Chiliflocken, frische Chilis)
So, mein Freund der guten Küche, das war’s auch schon mit unserem kleinen Ausflug in die Welt der Mapo-Tofu Ramen! Ich hoffe, es schmeckt dir genauso gut wie mir. Bleib neugierig, experimentierfreudig und vor allem: Hab Spaß beim Kochen!
Bis zum nächsten Mal und guten Appetit, dein Opa Kocht!
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